Auf Flucht aus Anstalt
Todes-Raserin (36) selbst von Auto angefahren
Angelika H. tötete 2023 eine Familie – sie raste im italienischen Santo Stefano di Cadore in eine Fußgängergruppe. Ihre Strafe sitzt sie in einer geschützten Einrichtung ab. Jetzt wurde sie selbst Opfer eines Autounfalls.
Noch ist unklar, wie sich der Vorfall genau ereignete. Angelika H. befand sich zum Zeitpunkt ihres Unfalls in Ronco all’Adige in der rehabilitativen Gesundheitseinrichtung für Straftäter mit psychischen Störungen.
Die 36-Jährige ist dort, weil sie im Juli 2023 in Santo Stefano di Cadore in eine Fußgängergruppe raste. Drei Menschen wurden dabei getötet: ein zweijähriger Bub, sein Vater (47) und die Großmutter (67). Sie wurde damals zu vier Jahren und acht Monaten Haft verurteilt, die sie in der geschützten Einrichtung verbüßt.
Deutsche flüchtete aus Einrichtung
Am Sonntag flüchtete die Deutsche vom Gelände der Einrichtung. Auf Videos ist zu sehen, wie die Frau über eine Hecke und einen Zaun klettert. Ein Alarm wurde ausgelöst, doch die Sicherheitskräfte kamen zu spät.
Pensionist unter Schock
Ein 77-jähriger Lenker erfasste Angelika H. mit seinem Fahrzeug. Der Pensionist erlitt einen Schock. Die Straftäterin liegt nun auf der neurochirurgischen Intensivstation des Krankenhauses Borgo Trento. Die Ärzte veröffentlichten keine Details zum Gesundheitsstand der Patientin.









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