Mit Unterstützung von Diensthunden und Kollegen der Wirtschaftskammer wurden die Beamten bei Einreisenden ins Burgenland fündig.
Mit tatkräftigem Beistand von findigen Experten der Wirtschaftskammer Burgenland legte sich die Polizei Montagnacht auf der A 6 in Kittsee und auf der A4 in Nickelsdorf auf die Lauer. Das Ziel: Die illegale Einfuhr pyrotechnischer Gegenstände zu verhindern. An dem Einsatz waren auch Diensthunde der Polizeiinspektion Frauenkirchen beteiligt. Kontrolliert wurden ausschließlich einreisende Fahrzeuge.
Im Zuge der Überprüfung in Kittsee wurden sechs Feuerwerksraketen der Klasse F2, zwei pyrotechnische Batterien der Klasse F2 sowie drei „römische Fackeln“ der Klasse F2 aufgrund unzureichender Beschriftung und Kennzeichnung (fehlendes bzw. mangelhaftes Typenschild) sichergestellt.
Bei den Anhaltungen in Nickelsdorf stießen die Beamten auf insgesamt vier pyrotechnische Gegenstände der Kategorie F1 mit CE-Kennzeichnung (jedoch ohne Produktbeschreibung auf Deutsch) und 20 pyrotechnische Gegenstände ohne Kategorisierung, ohne Produktbeschreibung und ohne CE-Kennzeichnung.
Die beschlagnahmten Feuerwerkskörper wurden sofort an die Bezirksverwaltungsbehörde abgeführt.
Die Polizei erinnert, dass zu Silvester ein Verbot der Verwendung von Pyrotechnik (Kategorie F2) im Ortsgebiet besteht. Von den Bürgermeistern können Teile des Ortsgebietes vom Verbot ausgenommen werden.
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