Am Mittwochnachmittag ereignete sich im Bereich des Klettergartens Känzele in Kennelbach (Vorarlberg) ein schwerer Alpinunfall. Ein Mann musste mit nicht näher definierten Verletzungen ins LKH Feldkirch geflogen werden.
Der Unfall trug sich nahe dem Felsenweg bei Kennelbach zu. Ein Kletterer war mehr als fünf Meter in die Tiefe gestürzt – in einem schwer zugänglichen Bereich entlang einer Wanderroute.
Ein folgenschwerer Fehler
Nach ersten Erkenntnissen hatte sich der Mann falsch eingehängt und dadurch den Halt verloren. Der Verletzte war nach dem Sturz ansprechbar, klagte jedoch über Schmerzen im unteren Rückenbereich. Für die aufwendige Rettung wurde die Bregenzer Bergrettung mit fünf Einsatzkräften alarmiert.
Der Mann wurde schließlich mithilfe eines rund 50 Meter langen Seils im steilen Gelände gesichert und geborgen. Anschließend flog ihn der Notarzthubschrauber in das Landeskrankenhaus Feldkirch. Der Fußballplatz Kennelbach diente dabei einmal mehr als „Einsatzzentrale“ sowie als Landeplatz für den Notarzt-Heli.
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