Jetzt also doch! Für den Formel-1-Showdown am Sonntag will McLaren-Boss Zak Brown im Fall der Fälle die sogenannte „Papaya“-Regel, dass weder Lando Norris noch Oscar Piastri bevorzugt werden, über Bord werfen.
Der 54-Jährige erklärte, dass er zwar grundsätzlich auf eine Teamorder verzichten möchte. Das hänge aber auch vom Qualifying und dem Renngeschehen ab.
Hier der WM-Stand:
„Wenn es im Rennen ziemlich klar sein sollte, dass einer eine Chance hat und der andere nicht, werden wir alles tun, um den Fahrertitel zu gewinnen. Es wäre verrückt, dies nicht zu tun“, sagte Brown am Freitag gegenüber Sky Sports.
Keine Angst vor Verstappen
Diese Entscheidung entspräche dem Team-Willen. „Ich glaube nicht, dass es in irgendeiner Sportart ungewöhnlich ist, dass Kollegen Opfer füreinander bringen, um dem Team das zu geben, was es will.“ Brown gestand allerdings erneut auch Piastri noch Titelchancen ein und widersprach der Interpretation, man habe Angst vor Max Verstappen und Red Bull.
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