Super-Schnäppchen-Angebote verlocken, heute vor allem online auf Shoppingtour zu gehen – der stationäre Handel leidet. Die Wirtschaftskammer Vorarlberg hofft daher auf viele regionale Einkäufer.
Es ist einfach verführerisch: Jeden Freitag nach Thanksgiving ist „Black Friday“ – ein Feiertag für Schnäppchenjäger. Viele Händler locken mit vergünstigten Waren – insbesondere online. Auch der Cyber Monday (1. Dezember) wird hierzulande immer bekannter. Für die Wirtschaft sind die beiden Tage wichtige Impulsgeber. Über 30 Prozent der Konsumenten und Konsumentinnen planen laut Wirtschaftskammer, an einem der beiden Tage einzukaufen.
Und was wandert am ehesten in die Einkaufstaschen? Zu den besonders gefragten Kategorien am Black Friday zählen vor allem Bekleidung und Textilien (32 Prozent), gefolgt von Spielwaren (27 Prozent), Haushalts- und Unterhaltungselektronik (26 Prozent), Telekommunikationsprodukten (23 Prozent), Kosmetik (23 Prozent) und Computern (17 Prozent).
Persönliche Beratung und hohe Servicequalität
Der Wettbewerb, insbesondere durch internationale Plattformen, steigt. Gerade deswegen appellieren die Verantwortlichen der Wirtschaftskammer Vorarlberg, regional einzukaufen und damit den stationären Handel zu unterstützen. Die Stärken der Händler vor Ort liegen jedenfalls klar auf der Hand: die persönliche Beratung, die hohe Servicequalität und die sofortige Verfügbarkeit der Artikel.
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