Einen sehr kreativen Weg ist man in der Stadt Feldkirch gegangen: Da die Offene Jugendarbeit über kein eigenes Fahrzeug verfügte, haben Mitarbeiter des städtischen Bauhofs kurzerhand einen ausrangierten Feuerwehrbus umgemodelt.
Die Offene Jugendarbeit Feldkirch ist endlich mobil – dank eines Busses, der 22 Jahre lang bei der Feuerwehr des Stadtteils Tisis im Einsatz war. Das in die Jahre gekommene Gefährt ist in der Kfz-Werkstatt des städtischen Bauhofs zu einem Personentransporter mit neun Plätzen umgebaut worden. Für die Jugendarbeit eröffnen sich dadurch ganz neue Möglichkeiten: Jugendliche können einfacher erreicht, spontane Aktionen umgesetzt und Begegnungen gefördert werden.
Ausflug zum Kartfahren
„Die Jugendarbeit ist ein zentraler Baustein für ein gutes Miteinander in unserer Stadt. Wenn junge Menschen ernst genommen und unterstützt werden, wirkt das präventiv und stärkt das soziale Gefüge“, betont Bürgermeister Manfred Rädler (ÖVP). Der neue Bus sei ein sichtbares Zeichen dafür, „wie wichtig Feldkirch die Arbeit mit Jugendlichen ist“. Ein erstes Mal zum Einsatz gekommen ist das neue Fahrzeug bereits – es ging zum Kartfahren!
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