Erneut Spekulationen
Flecken auf Trumps Hand: Weißes Haus beschwichtigt
Erneut Rätselraten um US-Präsident Donald Trumps Gesundheitszustand: Der 79-Jährige zeigte sich kürzlich mit großen Make-up-Flecken auf dem rechten Handrücken.
Wollte er Blutergüsse kaschieren – oder eine Verletzung? Als Donald Trump das Museum „The People‘s House“ in Washington besuchte und kurz darauf FIFA-Präsident Gianni Infantino traf, fiel Anwesenden bei beiden Gelegenheiten ein auffälliger Fleck auf seiner rechten Hand ins Auge.
Sofort wurde erneut über den Gesundheitszustand des Präsidenten gemutmaßt. Er habe Einstichstellen für Infusionen verdecken wollen, hieß es. Andere tippten auf Blutergüsse, die er zu kaschieren versuchte.
„Häufiges Händeschütteln“
Tatsächlich: Trumps Sprecherin Karoline Leavitt verkündete – wie bereits öfter in der Vergangenheit –, dass Trump „bei bester Gesundheit“ sei, allerdings „geringfügige Hämatome“ an der Hand aufweise, welche durch „häufiges Händeschütteln und Aspirin“ hervorgerufen würden.
„Arbeitet rund um die Uhr“
Schon vor einigen Tagen sah sich das Weiße Haus zu einer Stellungnahme in Bezug auf Trumps Gesundheit veranlasst. Der Präsident leidet demnach an einer chronisch venösen Insuffizienz – also einer Erkrankung der Beinvenen, die häufig vor allem bei älteren Menschen vorkommt. Anzeichen für eine tiefe Venenthrombose oder eine arterielle Erkrankung gebe es nicht. „Er arbeitet rund um die Uhr“, so Leavitt.
Jährliche Untersuchung absolviert
Trump war im April für die erste jährliche ärztliche Untersuchung seiner neuen Amtszeit als Präsident in einem Militärkrankenhaus bei Washington gewesen. Er habe „nur Sonnenschäden“, ließ er nach seinem Check-up verlauten.










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