Ehemalige Mitarbeiter und die Betreiber des geschlossenen Ferlacher Gasthauses Antonitsch trafen sich nach Jahren wieder. Dabei wurde viel in alten Erinnerungen geschwelgt.
Vor 21 Jahren schlossen sich die Türen des Gasthauses Antonitsch in der Büchsenmacherstadt für immer. Damals ein schwieriger Abschied für das Betreiberehepaar Max und Ingeborg Antonitsch; aber auch für viele Mitarbeiter. „Wir haben mit vielen innovativen Ideen die Gasthauskultur gelebt und erweitert“, erinnert sich Ingeborg Antonitsch im „Krone“-Gespräch. Umso freudiger war nach der langen Zeit die Einladung von Doris Hartung, selbst ehemalige Mitarbeiterin des Gasthauses. Denn sie entschloss sich, alle Mitarbeiter und ehemalige Lehrlinge des Betriebes noch einmal zu vereinen.
Alte Geschichten und der erste Lehrling
Am vergangenen Freitag war es dann so weit: Über 30 Leute trafen sich beim Gasthof Renko in Ferlach. Darunter auch der erste Lehrling von Max und Ingeborg Antonitsch: Burgi Wolte.
Die beiden ehemaligen Wirtsleute hatten für die Mitarbeiter auch eine besondere Überraschung mit im Gepäck. Die ehemaligen Angestellten konnten in den alten Speisekarten schmökern und sich so gemeinsam auf eine Reise in die ehemaligen Zeiten begeben. Und auch über so manche Veranstaltung, wie den legendären Faschingsdienstag, wurde in Erinnerung geschwelgt.
„Die Idee für das Treffen entstand schon vor zwei Jahren“, erzählt die Initiatorin Doris Hartung, die gemeinsam mit der Betreiber-Tochter Ute Antonitsch sich um die Organisation der Veranstaltung kümmerte. Weil das Treffen ein voller Erfolg war, plant das Duo auch im nächsten Jahr wieder ein Treffen für die „große Familie“ des Gasthauses zu organisieren.
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