Ein Rapsfeld soll Bayer Leverkusen vor dem Lizenz-Verlust retten. Da der Umbau der Autobahn A1 auch die Umgebung rund um die BayArena betrifft, droht dem deutschen Meister, seine Parkplätze und damit auch seine Lizenz für die Bundesliga zu verlieren. Ein neuer Campus muss her ...
Ab 2031 soll die Autobahn umgebaut werden, wobei die Strecke um etwa zwölf Meter in Richtung des Stadions der Leverkusener verschoben werden soll. Während der Bauphase muss der Verein Parkplätze und Zufahrtsstraßen zur BayArena einbüßen, was für den Verein ernste Folgen hätte. Keine Parkplätze, keine Lizenz ...
Neue Trainingsplätze
Die Lösung: Unweit der Leverkusener Heimstätte soll auf einem Rapsfeld in Monheim ein neuer Campus entstehen – Trainingsplätze inklusive. Das Grundstück ist in Besitz der Bayer AG, dem Hauptsponsor des Werkklubs, die Arbeiten sollen so rasch wie möglich beginnen. Die aktuellen Trainingsplätze hingegen sollen für neue Parkplätze Platz machen.
„Der Campus ist für den gesamten Verein das zurzeit wichtigste strategische Projekt“, stellte Leverkusen-CEO Fernando Carro klar. Zwar hat der Verein keine Zeit mehr zu verlieren, bis der erste Spatenstich erfolgt, könnte es jedoch noch eine Weile dauern, weiß auch der Spanier: „Bauen in Deutschland ist sehr herausfordernd.“ Beim amtierenden Meister steigt die Anspannung ...
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