Wenn er die Punktetafel zückt oder zum Feedback ansetzt, sind die Nerven der Tänzer angespannt. Balázs Ekker ist das „Krokodil“ unter den „Dancing Stars“-Juroren und spaltet mit seiner konfrontativen Art die Gemüter. Erst unlängst bezeichnete er Stefan Koubeks Lebensgefährtin Kinga als „Tanzrequisite“, was diesen nachhaltig erzürnte. Der „Krone“ erzählt Ekker, warum ihm Disziplin so wichtig ist, weshalb er nicht weint und was er für sich gelernt hat.
„Krone“: Herr Ekker, sind Sie im echten Leben auch so streng wie bei „Dancing Stars“?
Balázs Ekker: Streng nicht. Ich würde sagen, ich bin sehr diszipliniert.
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