Bei Red Bull schrillen nach dem GP von China die Alarmglocken! Max Verstappen belegte nur den vierten Platz und hatte keine Chance, im Kampf um den Sieg einzugreifen. Liam Lawson landete gar nur auf dem zwölften Rang. Nun gibt es eine Krisensitzung ...
„Es gibt in Milton Keynes diese Woche ein Meeting, wo besprochen wird, wann und wie wir diesen Rückstand beheben können“, schnaufte Helmut Marko im Interview mit Sky. Denn Red Bulls Motorsportberater gab ganz offen zu: „Wir sind besorgt!“
Grund: Perez-Nachfolger Lawson bringt nicht die erhoffte Leistung, könnte durch einen der beiden Racing-Bull-Piloten Isack Hadjar oder Yuki Tsunoda schon bald ersetzt werden. Dazu kommt eine Verstappen-Klausel, die Red Bull richtig hart treffen könnte.
Denn der Serienchampion könnte seinen bis 2028 laufenden Vertrag sofort auflösen, sollte das Auto nicht mehr die erhoffte Leistung bringen. Das bestätigte Marko zuletzt sogar selbst.
„Max will ein Auto, das immer gewinnen kann“
Der Steirer: „Der Max will ein Auto, das immer gewinnen kann. Es gibt immer Performance-Klauseln und wenn wir ihm das nicht hinstellen können, wird das schwierig werden.“ Heißt: Red Bull gerät auch als Arbeitgeber von Verstappen unter Druck, muss schnell handeln und sollte schon in zwei Wochen in Japan wieder um den Sieg mitfahren ...
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