Kurt Wallner stellt sich ein letztes Mal der Wahl zum Leobner Bürgermeister. Die Konkurrenz ist groß wie nie. Vor allem die Schließung einer Schule spaltet die zweitgrößte Stadt der Steiermark.
Kurt Wallner ist keiner, der sich mit seiner Meinung zurückhält. Vom Rathaus der zweitgrößten steirischen Stadt aus kommentiert er das politische Geschehen in Wien und Graz. Seit 2014 ist er Bürgermeister von Leoben – und einmal will er es noch wissen. „Das mit meine letzte Wahl“, sagt der 66-Jährige, und gewonnen werden soll sie mit einem dicken Masterplan. 25 Millionen Euro Investitionen kündigt Wallner für 2025 an – etwa für die Sanierung des Hauptplatzes und den Kindergarten Mühltal II. „Man kann aber nicht alles gleichzeitig machen. Die Neugestaltung des Bahnhofs Hinterberg schaffen wir schweren Herzens nicht.“
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