Am Samstag gegen 14 Uhr wurden fünf Feuerwehren mit dem Einsatzstichwort „Brand Wald“ nach Lichtenau im Mühlkreis alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehrleute stand ein etwa 20x30 Meter großes Waldstück in Flammen. Der Besitzer eines Bauernhauses soll laut Polizei Asche ausgekippt haben.
Etwa 600 Quadratmeter Wald unmittelbar an der Grenze zu Tschechien begannen am Samstagnachmittag zu brennen. Der Besitzer eines Hauses unmittelbar am Waldrand soll zuvor die Asche des Ofens dort ausgekippt haben. Sofort eilten die Kräfte von fünf Feuerwehren zum Einsatzort und begannen mit zwei HD-Rohren den Löscheinsatz.
Brand rasch abgelöscht
Um die Versorgung mit Löschwasser zu sichern, wurde auch noch das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Rohrbach nachalarmiert. So konnte der Einsatzleiter auf insgesamt 10.000 Liter Wasser zurückgreifen und der Brand rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Drohe im Einsatz
Der schnelle Einsatz der Feuerwehren und die Kälte dürften verhindert haben, dass sich das Feuer weiter ausbreitet. Mittels Drohne und Wärmebildkamera wurde das Waldstück noch auf etwaige Glutnester kontrolliert.
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