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Nach Insolvenz

„Der DSV Leoben ist nicht Täter, sondern Opfer“

Steiermark
21.02.2025 06:00

Zwei „Feuerwehrmänner“ kämpfen alleine auf weiter Flur um das Überleben des DSV Leoben. Peter Krenmayr und Mark Prey nehmen bei der Rettung des Vereins auch die ehemalige Führung in die Pflicht. Warum man trotz Insolvenz der Profi-GmbH sogar sieben neue Spieler verpflichten konnte.

Vor einem Jahr war in der Welt des DSV Leoben noch Träumen angesagt: Vom mittelfristigen Bundesliga-Aufstieg des damaligen Zweitligisten und vom bevorstehenden Cup-Hit gegen Rapid, zu dem am 3. April 8450 Zuschauer zum „Monte Schlacko“ strömten. Doch dann kamen Zwangsabstieg und die Insolvenz der Profi- und Marketing-GmbH. Gestern waren beim Besuch der „Krone“ nur noch drei „letzte Mohikaner“ anzutreffen: Stadionmanager Dule Zivkovic, Teammanager Mark Prey und Neo-Obmann Peter Krenmayr.

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