Nichts für schwache Nerven ist die Arbeit der Pistenraupenfahrer, die die Streif in Kitzbühel präparieren. Die „Krone“ war mit an Bord und erkundigte sich bei den Arbeitern nach besonderen Erlebnissen.
Sie wagen sich mit ihrem bis zu 14 Tonnen schweren Gefährt in den Startbereich, die 85 Prozent steile Mausefalle, die Traverse und Co. – und das an einem Seil hängend. Ihre Arbeit ist die Basis dafür, dass sich die besten Skifahrer der Welt die Streif hinunterstürzen können. Die Rede ist von den KitzSki-Pistenraupenfahrern – sieben an der Zahl, die langjährige Erfahrung haben und von jungen Kollegen immer wieder unterstützt werden.
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