Wiens Grünen-Chefin und -Spitzenkandidatin Judith Pühringer über Zuwanderung (ins Sozialsystem), Bäume am Gürtel und die Bildungskrise. Und wir haben sie gefragt: Wer ist schuld, dass wir heute am Christkindlmarkt Terror-Poller brauchen?
„Krone“: Frau Pühringer, Sie sind die Spitzenkandidatin der Wiener Grünen für die nächste Wahl, und obwohl Sie seit 2020 eine Führungsposition innehaben, kennen die meisten Wiener Sie nicht. Wie ist Ihnen das gelungen?
Judith Pühringer: Ich kam 2020 als Quereinsteigerin in die Politik. Mitten in der Corona-Krise, als viele Menschen andere Sorgen hatten als die Stadtpolitik. Trotz dieser schwierigen Startbedingungen haben wir in der Opposition viel erreicht.
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