Er ist einer von nur mehr wenigen: Im September wurde Stephen Dsouza in Innsbruck zum Priester geweiht. Mit der „Krone“ sprach der 33-Jährige über seine Freundschaft mit Gott, die Probleme in der Kirche, die Unterschiede zwischen seiner ursprünglichen Heimat Indien und Tirol und über Seelsorge, die am Dorffest leichter geht.
Warum sind Sie Priester geworden – und warum in Tirol?
Ich wollte eigentlich gar nicht Priester werden. Im letzten Jahr des Studiums in Indien kam mir plötzlich dieser Gedanke. Das kann ich nicht erklären. Mein Onkel ist Priester in der Schweiz und hat mir empfohlen, in Innsbruck Theologie zu studieren.
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