Raimund Giuliani kämpft seit Mai um seine Mindestsicherung. Seither hat er kein Geld erhalten. Der Grund: Ihm wird vorgeworfen, in einer Wirtschaftsgemeinschaft mit seiner Vermieterin zu leben. Nun kämpft er mit Rechtsanwalt Alfred Wansch vor Gericht – er ist sich sicher: Sie werden den Rechtsstreit gewinnen. Im krone.tv-Interview erzählt der gebürtige Tiroler, wie alles angefangen hat.
Bereits zweimal berichtete die „Krone“ über den Fall des gebürtigen Tirolers Raimund Giuliani – ein Mann, der seit sieben Monaten keine Mindestsicherung erhält. Die Begründung der MA 40: Er lebe in einer Wirtschaftsgemeinschaft mit seiner Vermieterin. Giuliani wurde von der Behörde sogar geraten, sich obdachlos zu melden, damit er wieder anspruchsberechtigt ist. Beschwerden bei der MA 40 verliefen ins Leere, erst mithilfe der FPÖ und der Berichterstattung in der „Krone“ kam Bewegung in die Sache.
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