Neue Ära bricht an

Sinner vor Finals: „Das war sehr hart für mich!“

Tennis
08.11.2024 11:17
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Der Topfavorit freut sich auf sein in diesem Jahr einziges Heimturnier: Jannik Sinner meinte nach der Auslosung für die ATP Finals, dass dieses Turnier in Turin sehr speziell sei. „Weil ich als Italiener in Italien spielen kann. Ich konnte dieses Jahr hier noch nicht spielen, weil ich Rom verpasst habe, das war sehr hart für mich.“

Der Weltranglisten-Erste und Vorjahresfinalist startet am Sonntag gegen Finals-Debütant Alex de Minaur (AUS) in sein erstes Gruppenmatch und trifft auch noch auf den früheren US-Open-Sieger Daniil Medwedew (RUS) und den diesjährigen New-York-Finalisten Taylor Fritz. Sowohl Sinner als auch der Spanier Carlos Alcaraz haben dieses Jahr je zwei Major-Turniere gewonnen und damit endgültig für die Wachablöse gesorgt. Olympiasieger Novak Djokovic, der letzte der „big three“, hat trotz seiner Qualifikation für das „Masters“ abgesagt.

Neue Ära
Erstmals seit 23 Jahren ist weder der längst zurückgetretene Roger Federer, Fast-„Pensionist“ Rafael Nadal noch Djokovic beim Showdown dabei. „Es fühlt sich anders an“, sagte der deutsche Co-Favorit Alexander Zverev dazu.

Der Paris-Bercy-Sieger kann frühestens im Halbfinale auf Sinner treffen, den Weltranglisten-Dritten Alcaraz hat er in seiner Gruppe. „Sie haben dieses Jahr beide zwei Grand Slams gewonnen. Sie sind mit Sicherheit die beiden besten Spieler der Welt. Man muss sie schlagen, um das Turnier zu gewinnen“, sagte Zverev. Er startet am Montag gegen den Russen Andrej Rublew, danach folgen Alcaraz und Casper Ruud (NOR).

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