Dass Parkplatzsuche quer durch alle Bevölkerungsschichten mit großen Emotionen verbunden sein kann, zeigt ein Prozess um Körperverletzung und Nötigung im Wiener Landesgericht. Beteiligt sind ein einst mächtiger Top-Manager und sein erwachsener Sohn, der für den peinlich anmutenden Vorfall verurteilt wird. Das Opfer ist ein dreifacher Familienvater.
„Es war eine unnötige Situation und eine unnötige Eskalation“, fasst es Richter Mark Tuttinger treffend zusammen. Darin involviert: Ein bekannter früherer Top-Manager (Name der Redaktion bekannt) und sein gut verdienender Sohn, der am Dienstag im Wiener Landl auf der Anklagebank Platz nehmen musste. Als Hauptdarsteller in einem höchst skurrilen Prozess um einen Parkplatz.
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