Netflix, Amazon und Disney+ kämpfen um die TV-Rechte für eine Doku über Manchester United. Trainer Erik ten Hag ist nach dem Flop-Start angezählt.
Mit einem Jahresgehalt von 8,1 Millionen Euro zählt Erik ten Hag zu den zehn bestbezahlten Trainern der Fußball-Welt. Sein Job bei Manchester United ist allerdings in höchster Gefahr. Die Klubführung berät dieser Tage, ob der Niederländer noch der richtige Mann ist, auch nach der Länderspielpause noch auf der Trainerbank sitzen wird. Mit acht Punkten aus sieben Spielen legte United den schlechtesten Start der Premier-League-Geschichte (seit 1992) hin. Was nichts daran ändert, dass die „Red Devils“ die Massen bewegen und die Milliarden fließen lassen.
Das wissen auch die TV-Streaming-Giganten wie Netflix, Amazon und Disney+, die allesamt bei Manchester United angefragt haben, um die Rechte für eine Dokumentationsserie und Blicke hinter die Kulissen zu bekommen. Man möchte hautnah dabei sein, wenn sich der gefallene Gigant unter der Führung des neuen Miteigentümers Jim Ratcliffe (vielleicht) wieder erhebt. Ratcliffe hat seit Jänner 1,5 Milliarden Euro investiert, spätestens 2028 will man den ersten Meistertitel seit 2013 gewinnen.
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