Wegen einer Knieverletzung verpasste die Schweizer Speed-Hoffnung Franjo von Allmen einen wichtigen Teil der Vorbereitung auf die kommende Weltcupsaison. Nun ist der 23-Jährige zurück auf der Piste.
„Guess who is back – Ratet, wer wieder da ist“: In einer Instagram-Story meldete sich Von Allmen zurück und machte deutlich, dass er heiß auf die bald beginnende WM-Saison ist.
Vor mehreren Wochen erlitt der Speed-Spezialist eine Knochenprellung des Oberschenkelknochens sowie des Schienbeins, die zwar keine Operation nötig machte, aber ihn zur Ruhe verdonnerte. Deshalb verpasste Von Allmen auch das Trainingscamp der Schweizer in Chile.
„Ich nehme mir nun genug Zeit, die Verletzung vollständig auszuheilen und den Fokus voll auf die finale Phase der Saisonvorbereitung zu legen“, sagte der 23-Jährige damals. Gesagt, getan.
Podestplatz in Garmisch
In der vergangenen Saison wusste Von Allmen im Weltcup zu überzeugen, holte im Jänner in Garmisch-Partenkirchen als Dritter im Super-G seinen ersten Podestplatz. So soll es im kommenden Winter weitergehen. Und im Skizirkus traut man ihm viel zu. „Von Allmen verkörpert die seltene Kombination aus einem starken Techniker und einem gefühlvollen Gleiter“, zeigte sich etwa ÖSV-Alpinchef Herbert Mandl begeistert.
Und auch Felix Neureuther, Deutschlands ehemaliges Ski-Aushängeschild, staunte: „Was dieser Von Allmen drauf hat, ist wirklich schwer beeindruckend!“
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