Vor zehn Jahren kam Ahmad Ibseh aus Syrien nach Kärnten, konnte anfangs nur Arabisch. Er integrierte sich, büffelte Deutsch, ging in die Schule, machte eine Lehre und eröffnet jetzt sein eigenes Geschäft.
Über 120 Nationen leben in Klagenfurt, darunter auch viele Syrer. Und einer davon ist Ahmad Ibseh, der zeigt, wie Integration funktionieren kann. Der mittlerweile 30-Jährige kam 2016 nach Kärnten, in ein Asylheim für Männer. „Ich wollte nicht in einer Armee, die auf ihr eigenes Volk schießt, dienen“, erzählt Ibseh, der mit 21 Jahren durch den Krieg seine Eltern verlor.
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