Er wusste, auf wen er sich verlassen kann: Ein Mühlviertler Feuerwehrmann war bei seiner Arbeit abgestürzt und verletzt in einem sieben Meter tiefen Regenwasserbecken, das wegen der Dürre trocken ist, rief verletzt am Handy seinen Kommandanten zu Hilfe. Der rückte mit einem großen Trupp Spezialisten an.
„Ich brauche die Feuerwehr“ – ein freiwilliger Florianijünger wusste in Alberndorf in der Riedmark, wen er anrufen musste, nachdem er bei Arbeiten im sieben Meter tiefen, leeren Regenauffangbecken der Kompostieranlage etwa vier Meter von der Leiter gefallen war. Er war von der Leiter gefallen, als er ins Becken kletterte, um hier etwas zu reparieren. Wegen der Dürre waren kaum drei Zentimeter Wasser, bzw. Schlamm im Becken und so schlug er hart auf.
Höhenretter alarmiert
Er alarmierte aber noch selbst den Kommandanten der FF Veitsdorf, Martin Ramerstorfer: „Wir waren rasch vor Ort, auch Kameraden von zwei Höhenretter-Stützpunkten und eine Drehleiter kamen. So konnten wir den Patienten schonend bergen.“ Der etwa 50-Jährige wurde per Korbschleiftrage aus dem Becken gezogen, kam ins Spital.
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