



Wie sollen die Straßen der Grenzgemeinde im Advent beleuchtet werden? Die Bevölkerung darf jetzt per Online-Voting entscheiden.
„O Tannenbaum, O Tannenbaum“ – Seit Tagen steigen die Temperaturen über die 30-Grad-Celsius-Marke, trotz Hitze macht sich in Schattendorf aber bereits Adventstimmung breit. Mitten in der heißesten Zeit des Jahres stellt sich für die Bevölkerung die schweißtreibende Frage, wie in der stillsten Zeit des Jahres die Straßenbeleuchtung aussehen soll.
Online-Voting
Vier Varianten stehen zur Wahl, darunter der „Stern von Bethlehem“ und „Comet Wega“. Ab sofort können die Bewohner für ihren Favoriten online unter www.schattendorf.at voten – die Frist läuft bis 29. August.




Letzte Jahre dunkel
In den vergangenen Jahren ist es in der Grenzgemeinde im Advent immer dunkel geblieben. Die bisherige Weihnachtsbeleuchtung war vor langer Zeit von einer anderen Gemeinde übernommen worden und ist längst überaltert. Die Technik war defekt. Als das System zuletzt in Betrieb war, hatten die Mängel immer wieder zu einem Kurzschluss geführt.
„Jetzt wollen wir eine zeitgemäße energieeffiziente Beleuchtung, die Bürger sind am Wort“, sagt Bürgermeister Thomas Hoffmann. Ein leuchtender Stern macht in der Anschaffung ungefähr 900 Euro aus. Bis zu 80 Prozent der Kosten können laut Hoffmann durch Förderungen abgedeckt werden. Das letzte Wort haben aber die Jüngsten.
Kindergarten darf entscheiden
„Aus den zwei Varianten mit den meisten Online-Votings dürfen sich im Herbst die Mädchen und Buben unseres Kindergartens und unserer Volksschule jenen Stern aussuchen, der ihnen am besten gefällt“, teilt Hoffmann mit.
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