Steigende Preise, aber sinkende Erlöse! Der Schlachthof-Betreiber Herbert Handlbauer denkt ans Zusperren. 400 Mitarbeiter wären davon betroffen. Eine Schließung des Betriebes würde auch Landwirte massiv treffen. Der Unternehmer wirft einer Firma, die Fleischabfälle entsorgt, vor, ihre marktbeherrschende Stellung zu missbrauchen.
Mit seinen in ganz Oberösterreich verteilten Schlachthöfen hat Herbert Handlbauer in der Vergangenheit ein gutes Geschäft gemacht: Der Betrieb mit Standorten in Linz, Wels und Ried im Traunkreis hat 400 Mitarbeiter (davon 250 Stammleute) beschäftigt, der jährliche Umsatz beträgt 250 Millionen Euro. In den Schlachthöfen werden Rinder und Schweine geschlachtet und in weiterer Folge zerlegt. Jetzt droht allerdings die Schließung.
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