Die Wandersaison 2024 ist in Österreich bereits in vollem Gange. Das heißt auch, der eine oder andere Bergfreund überschätzt sich und sein Können. Wenn es dann weder vor noch zurückgeht, bleibt nur mehr der Anruf bei der Bergrettung und in weiterer Folge die Rettung per Hubschrauber. Auch Mittwochnachmittag mussten in Lech am Arlberg (Vorarlberg) drei Belgier geborgen werden.
Drei Männer im Alter von 24 bis 26 Jahren beabsichtigten am Mittwochnachmittag vom Formarinsee zur Göppingerhütte und weiter nach Lech zu wandern. Als sie sich auf dem Wanderweg auf der Südseite der Johannesköpfe wegen der Steilheit und der Altschneefelder nicht mehr weiter wagten, entschied sich das Trio laut Polizeiangaben dazu, den Weg zu verlassen.
Weg wurde immer steiler
In Folge stiegen sie weiter bis zu einem Felsriegel auf. Als der Weg dort noch steiler und unwegsamer wurde, trauten sich die drei Wanderer nicht mehr weiter und setzten einen Notruf ab.
„Libelle“ musste zur Rettung aufsteigen
Die Männer mussten schließlich vom Polizeihubschrauber „Libelle“ mittels Tau geborgen und zu einer nahegelegenen Hütte geflogen werden. Die Wanderer blieben alle unverletzt, wie die Exekutive mitteilte.
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