Nach einem Unfall einfach weiterzufahren, ist gefährlich und nicht zuletzt strengstens verboten. Ein 54-Jähriger ignorierte das und raste nach einem Auffahrunfall davon, nur um einen Kilometer weiter in der Leitplanke zu landen. Drei Personen wurden bei der Amokfahrt verletzt, die Ermittlungen laufen.
In Richtung seines Heimatortes war ein 54-jähriger Laakirchner mit seiner Beifahrerin am Sonntagabend auf der B 120 unterwegs. Plötzlich war er aus unbekannten Gründen gegen das Heck eines vorausfahrenden 62-Jährigen gekracht. Anstatt anzuhalten, raste der Unfalllenker einfach weiter.
Sofort erneut gecrasht
Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit endete die Flucht jedoch nur einen Kilometer entfernt in einer Leitschiene. Durch die Wucht des erneuten Aufpralls schleuderte der Wagen auf die Gegenfahrbahn, bevor er dort ebenfalls gegen die Leitplanke krachte. Ein Reifen des Pkw flog 50 Meter weit in ein angrenzendes Feld.
Drei Verletzte
Bei der Amokfahrt wurden der 62-Jährige, der 54-jährige Unfalllenker sowie seine Beifahrerin verletzt. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.