Am Montag fand in Thailand der Mordprozess gegen einen 37-jährigen Marokkaner statt. Er soll den Oberösterreicher Max H. nach einer Party mit einer Eisenstange erschlagen haben, das wirft ihm zumindest die Staatsanwaltschaft vor. Der Angeklagte sprach vor Gericht von einem Unfall.
Im Februar dieses Jahres wurde der Oberösterreicher Max H. auf der thailändischen Insel Koh Phangan brutal ermordet. Der 42-Jährige arbeitete und lebte bereits seit Jahren als DJ auf der Insel. Als tatverdächtig gilt ein Marokkaner (37) – er soll den Oberösterreicher im Streit mit einer Eisenstange erschlagen haben.
Neuen Anwalt bestellt
Am Montag fand in Thailand die Hauptverhandlung statt. Der Marokkaner zeigte sich geständig, spricht aber von einem Unfall – wie der Bruder des Opfers im Gespräch mit der „Krone“ erzählt. Weil er einen neuen Rechtsanwalt bestellte, wurde der Prozess auf den 19. Juli verschoben. Die Familie erlebte den Prozess aus der Ferne, vor Ort ist nur der Anwalt.
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