Paris St. Germain hat offenbar erste Gespräche mit Kingsley Coman über einen möglichen Wechsel geführt. Der Franzose ist aufgrund seiner Verletzungsanfälligkeit in München nicht unumstritten. Für rund 50 Millionen Euro soll der Rekordmeister bereit sein, sich vom Flügelflitzer zu trennen.
Wie „Sky“ berichtet, sollen die Gespräche zwischen Coman und PSG schon konkreter geworden sein. Der Franzose sei demnach einer Rückkehr zu seinem ehemaligen Verein nicht abgeneigt. Zwar soll sich der 28-Jährige in München wohlfühlen, er weiß aber auch, um den Umbruch, der in München bevorstehen soll.
Coman, der aktuell mit Frankreich bei der EM in Deutschland im Einsatz ist, spielt dabei ebenfalls eine Rolle. Denn, obwohl man von den spielerischen Fähigkeiten des Franzosen an der Isar weiter begeistert ist, bereitet seine Verletzungsanfälligkeit Sorgen. In der vergangenen Saison stand der Flügelflitzer nur 17 Mal bei Pflichtspielen auf dem Platz.
Es gibt einen Umbruch
Deshalb ist er bei Bayern jetzt nicht mehr unumstritten. Schließlich gehört Coman zu den Großverdienern im Team von Trainer Vincent Kompany. Die Bayern sind durchaus gesprächsbereit und würden den Siegtorschützen des Champions-League-Finales 2020 für rund 50 Millionen Euro ziehen lassen. Damit würde man neuen finanziellen und gehaltstechnischen Spielraum erhalten.
Denn der Bayern-Kader soll im Sommer einen großen Umbruch erfahren. Spieler wie Coman, Serge Gnabry, Joshua Kimmich und Leon Goretzka sollen den Verein verlassen können. Stattdessen will man sich mit neuen, erfolgshungrigen Spielern verstärken.
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