Was für ein Fußball-Thriller: Um ein Haar hätte Manchester United der heurigen Pleiten-Saison ein weiteres Pleiten-Kapitel hinzugefügt! Ausgerechnet gegen Zweitligist Coventry City verspielten die „Red Devils“ im Halbfinale des FA Cups eine 3:0-Führung und konnten den Sieg erst im Elfmeterschießen klarmachen …
Scott McTominay (23.), Harry Maguire (45.+1) und Bruno Fernandes (58.) hatten den Siebenten der Premier League im Duell mit dem Achten der Championship vermeintlich uneinholbar in Führung gebracht.
Treffer wurde nach Videobeweis zurückgenommen
Doch Ellis Simms (71.), Callum O’Hare (79.) und Haji Wright mit einem Elfmeter in der 5. Minute der Nachspielzeit brachten den Underdog zurück ins Spiel – und darüber hinaus in die Verlängerung. In der schien Victor Torp (121.) für den Erfolg des Zweitligisten gesorgt zu haben, aber sein Treffer wurde nach Videobeweis zurückgenommen.
Für Manchester United, das im Viertelfinale Liverpool mit 4:3 in der Verlängerung ausgeschaltet hatte, sorgte Ex-Sturm-Graz-Stürmer Rasmus Höjlund für den entscheidenden Treffer vom Punkt. Bei Coventry verschossen O‘Hare und Kapitän Ben Sheaf.
Das Endspiel des prestigeträchtigen Pokal-Wettbewerbs steigt am 25. Mai. Dort kommt es zu einer Neuauflage von 2023. Vergangenes Jahr hatte ManCity mit 2:1 die Oberhand behalten.
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