Man staunt, was sich in einem Geldinstitut in Villach abgespielt haben soll: Kunden berichten, dass der mutmaßliche Betrugs-Banker in der Filiale die Fake-Belege ausgedruckt habe, um zu verschleiern, dass Konten längst geleert waren. Und noch nach den ersten Ermittlungen sei er mit 100.000 Euro im Plastiksackerl spazieren gegangen!
Natürlich gilt die Unschuldsvermutung – sowohl für den derzeit inhaftierten Kärntner Privatkundenbetreuer als auch für das betroffene Geldinstitut. Aber was Kunden da ihren Erzählungen nach widerfahren ist, fällt auch unter den Begriff Unmutsverschuldung und wird vermutlich straf- wie zivilrechtlich für gehörigen Wirbel sorgen. Denn täglich melden sich neue Opfer mit teils haarsträubenden Vorwürfen und Details darüber, was sich in der Filiale mitten in Villach abgespielt haben soll.
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