Seit vier Jahren ist Astrid Eisenkopf Landeshauptmann-Stellvertreterin und somit im Burgenland erste Frau in dieser Spitzenfunktion. Nun beginnt für sie ein neues Kapitel. Mit der „Krone“ sprach sie über ihre bevorstehende Reise nach Las Vegas, emotionale Narben und ihren Plan B nach der Politik.
„Krone“: Frau Landeshauptmann-Stellvertreterin, Sie feiern am 22. Februar Ihren 40. Geburtstag. Mit welchen Gefühlen blicken Sie diesem Tag und beginnenden neuen Lebensjahrzehnt entgegen?
Astrid Eisenkopf: 40 ist für mich nur eine Zahl, der 30er tat auch nicht weh. Ich komme aber nicht wirklich dazu, über so eine Frage nachzudenken. Das Einzige, was ich merke, ist, dass ich gewisse Dinge mit fortschreitendem Alter gelassener sehe - im Job und auch in Beziehungen.
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