Piastri vor Verstappen
Laut Prognosen könnte sich in Österreich der Bedarf an Kunstschnee für Pisten bis zum Jahr 2050 verdoppeln. Skigebietsbetreiber werden immer öfter Klimasünder genannt. Ohne technische Beschneiung geht es aber nicht. Doch wann ergibt Kunstschnee Sinn? Ein junges Tiroler Unternehmen liefert Antworten.
Weiße Bänder auf brauner Wiese. Schneekanonen im Dauereinsatz, obwohl Tauwetter angesagt ist. Künstliche Beschneiung trotz üppiger Naturschneedecke – für all das ernten Skigebiete heute viel Kritik. Sie gelten als Klimasünder, auch wenn mittlerweile erhebliche Summen in umweltschonende Technologien investiert werden.
Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.