Nicht „made in Italy“

Die Freizeitpädagogen streiken wegen einer Gesetzesnovelle; doch die Arbeitsniederlegung wirkt äußerst kurios. Während die einen streiken, investiert die Landesregierung Millionen im Kampf gegen die Teuerung. Und wenig zum Feiern hat Franz Peter Orasch - er muss am Flughafen endgültig Adieu sagen.
„Jetzt wird gestreikt!“, mit diesem Schlachtruf rief die Gewerkschaft am Montag Kärntens Freizeitpädagogen zur Arbeitsniederlegung auf. Denn die geplante Gesetzesnovelle von Bildungsminister Martin Polaschek stößt bei der Gewerkschaft und den Pädagogen auf Widerstand. Und wer jetzt glaubt, dass die rund 230 „Streikenden“ lautstark und protestierend durch Klagenfurt zogen, irrt gewaltig.












Kommentare
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).