In „5 Minuten“ erklärt
Kritik am Migrations- und Asylpakt der EU
Die EU-Staaten haben sich nach jahrelangem Ringen auf eine Verschärfung der EU-Asylregeln verständigt. Konkret haben die EU-Innenminister beim Treffen in Luxemburg über die Verteilung von Asylsuchenden in der Europäischen Union sowie die Vorprüfung von Asylanträgen an der EU-Außengrenze gesprochen. Schon jetzt kommt scharfe Kritik an den Reformen der EU.
Der zentrale Punkt: Es soll „schnellere, schärfere Verfahren an den EU-Außengrenzen“ geben, wie es Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) bereits im Vorfeld des Gipfels formulierte. Die Staaten sollen in Zukunft das Recht haben, Migranten festzusetzten - also in Haft zu nehmen - während die Asylanträge geprüft werden. Werden die Migranten abgewiesen, sollen sie auch sofort wieder abgeschoben werden.
Kronen Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen 
















Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.