Auch wir betroffen
Karte zeigt riskanteste Erdbebengebiete Europas
5398 bestätigte Todesopfer und mehr als 16.740 Verletzte – so lautet die traurige Bilanz einen Monat nach den schweren Erdbeben in Venezuela. Doch auch in unseren Breiten bebt die Erde immer wieder. Wo das Risiko dafür am größten ist, zeigt eine Karte.
Einen Monat nach den verheerenden Erdbeben der Stärken 7,2 und 7,5 vom 24. Juni verlagert sich der Fokus in Venezuela allmählich: Die akute Nothilfe weicht der Mammutaufgabe des Wiederaufbaus. Die Bilanz der Katastrophe ist erschütternd. Wie der Präsident der venezolanischen Nationalversammlung, Jorge Rodríguez, mitteilte, liegt die Zahl der bestätigten Todesopfer mittlerweile bei 5398, während mehr als 16.740 Menschen verletzt wurden. Die Vereinten Nationen schätzen zudem, dass rund 1,3 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen sind.
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