Die letztjährigen Finalisten der ACSL-Basketballliga, die Boku Beez, fiebern dem Season Opener der neuen Saison am 19. November entgegen. Nachdem die ersten Trainings stattgefunden haben und einige vielversprechende Neuzugänge den Kader ergänzen, könnten die Erwartungen auf den Titel nicht höher sein, den TU Robots in einem harten Fight gegenüberzutreten.
„Es ist einfach ein extrem geiles Gefühl“, schwärmt Alex Sandbichler, seinerseits Shooting Guard und Pointer bei den Boku Beez, über die ACSL-Gamedays. „Vor den Beez habe ich in Vorarlberg vor maximal 10 Leuten gespielt. Jetzt vor solchen Massen auftreten zu können, ist einfach unglaublich. Dafür möchte ich der ACSL auch ausdrücklich danken“. Nikola Ilic, der seit zwei Jahren als Center und Power Forward für die Beez am Platz alles gibt, kann diese Begeisterung nur nachempfinden.
Chemie ist alles
Sandbichler, momentan in seiner dritten Saison für die Boku, schätzt vor allem die besondere Teamchemie innerhalb der Mannschaft. "Es war schon immer so, dass sich die Kollegen untereinander viel beibringen und voneinander abschauen konnten.“
„In menschlicher Hinsicht haben wir sowieso ein Glück, weil wir stets eine gute Stimmung am Platz haben“, betont er den großen Zusammenhalt. Zudem konnten sich heuer vier Neuzugänge bereits durch ihre Qualität und Erfahrung im Teamgefüge der Beez etablieren, was der Truppe in dynamischer Hinsicht weiterhelfen soll.
Den Titel holen! Weniger gibt’s nicht!
Angesprochen auf das bevorstehende Match gegen die TU Robots gibt sich Ilic entspannt: „Sie sind ein gutes Team mit guten Einzelspielern. Allerdings erwarte ich einen eindeutigen Sieg unserer Mannschaft - aufgrund unserer Qualität.“ Zusätzliches Selbstvertrauen sollen außerdem die Trainings der Beez liefern, welche jetzt sogar zweimal die Woche intensiver nicht abgehalten werden könnten.
Mit einem Sieg am ersten ACSL-Gameday gibt sich die Basketballsektion der Boku aber noch lange nicht zufrieden. „Das Ziel der Saison? Eindeutig den Titel holen! Weniger gibt’s nicht“, stellt Sandbichler die Ambitionen seines Teams klar. Am 19. November haben sie die erste Gelegenheit, diesem Traum näherzukommen.
Marco Koppensteiner








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