„Ich hoffe, er kommt früher. Weil der 21. Dezember - so nah an Weihnachten - ist nicht mein bevorzugter Geburtstermin.“ Außerdem ist die Kugel schon ziemlich prall gefüllt. Könnte man sagen. Aber kein Problem für Viktoria Schwarz. Für Österreichs Kanutin wird sich auch mit Baby nicht viel ändern.
Zumindest ist das der Plan. „Ich habe vor, dass ich bis Olympia 2024 weitermache. Das ist mein letztes großes Ziel“, so die 37-Jährige.
Die in der Schwangerschaft bisher weder Übelkeit noch sonstige Beschwerden verspürt hat. „Ich kann noch immer trainieren. Schwimmen oder am Crosstrainer. Das Gerät, auf dem halt alle Schwangeren draufstehen“, scherzte Viki. Die auch ihren Partner in die Pflicht nimmt. „Thomas kann sich beruflich seine Zeit einteilen und wird dann, wenn ich trainiere, auf das Baby schauen.“
Das Kennenlernen verlief übrigens „unterkühlt“. Beim Eisbaden am Attersee.








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