„Krone“-Kolumne

Rapid Wien: Nächster Schritt im Reifeprozess

Fußball National
13.03.2022 07:40
Porträt von krone.at
Von krone.at

„Was wollt’s mich vorm nächsten Duell fragen, ihr habt’s jetzt alles über mich geschrieben“, verabschiedete sich Peter Pacult letzten Sonntag trotz des Klagenfurter 0:3 grinsend von den Wiener Journalisten. Das Wiedersehen mit Rapids letztem Meistertrainer kommt heute schneller als erwartet - was PP wohl weniger gerne liest: Als Trainer gewann er noch nie gegen Rapid.

Wobei sich das 1:1 im Wörthersee Stadion im Herbst so anfühlte, da kassierte Rapid in Überzahl spät den Ausgleich. Bezeichnend für den Grunddurchgang: Grün-Weiß lag in den 22 Partien 697 Minuten (nur Wolfsberg mit 799 noch länger) in Führung - dafür war die Ausbeute sehr bescheiden. Ein Reifeprozess.

Ferdinand Feldhofer spricht ja viel von Entwicklung. Ob er in der Meistergruppe auch auf jene Spieler setzt, die Rapid im Sommer verlassen werden, wird man sehen. Viele Verträge laufen aus. Auch der von Leo Greiml. Vorspielen kann (oder muss) der verletzte 20-Jährige in der Saison nicht mehr. Dennoch schlug er bislang alle Angebote von Rapid aus.

Aufpassen müssen heute Marco Grüll und Emanuel Aiwu. Beide sind kaum zu ersetzen, aber bei einer Gelben Karten nächste Runde gesperrt. Da ist das Heim-Derby

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