Nach Vandalenakt

Polizisten bargen „Wächter der Zeit“ aus der Donau

Die Polizei, dein Freund und Kunstretter: Vier Ordnungshüter bargen einen „Wächter der Zeit“ aus der Donau. Vandalen hatten die Figur hineingeworfen.

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Eine Polizeistreife entdeckte am Neujahrstag gegen 13.15 Uhr am Urfahrmarktgelände zwischen dem Salonschiff Florentine und der „Schönbrunn“ im Wasser liegende Skulptur. Vier Beamte bargen den etwa 100 Kilogramm schweren „Wächter der Zeit“ mit Körperkraft und Spanngurten.

Nicht zum ersten Mal
Weil er im Oktober des 2020 betrunken zwei „Wächter der Zeit“ in die Donau geworfen haben soll, wurde Ende März 2021 in Linz ein 46-Jähriger zu drei Monaten bedingt wegen dauernder Sachentziehung verurteilt worden.

Mehrere Tausend Euro wert
Die lebensgroßen Skulpturen des oberösterreichischen Künstlers Manfred Kielnhofer werden immer wieder an unterschiedlichen Plätzen im öffentlichen Raum ausgestellt und sind pro Stück mehrere Tausend Euro wert. Der Angeklagte musste dem Künstler 5000 Euro ersetzen.

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