Arroganz-Vorwurf gegen Kylian Mbappe! Nach dem glücklichen 2:1-Sieg von Paris Saint-Germain gegen Metz hat sich der gegnerische Trainer Frederic Antonetti kritische zum Stürmerstar geäußert. Er müsse „sich besser benehmen, wenn er geliebt werden will“.
Grund für Antonettis Frust war das Verhalten von Mbappe nach dem Last-Minute-Siegtor von Hakimi, das PSG drei Punkte sicherte. Der Goalgetter hatte den Treffer seines Kollegen gefeiert, in dem er direkt auf den gegnerischen Keeper Alexandre Oukidja zulief und ihm offenbar etwas Provozierendes zurief.
Eine Rudelbildung war die Folge, nur mit Mühe konnten die erhitzten Gemüter beruhigt werden.
Dass Mbappe nicht unbedingt der Demütigste und Bescheidenste ist, ist auch aus der französischen Nationalmannschaft bekannt. Berichten zufolge sollen sich wegen des arroganten Verhaltens des Stürmers dort inzwischen zwei Lager gebildet haben, auch bei der EM im vergangenen Sommer soll es intern mächtig Zoff gegeben haben.
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