Was ist hier los!! Red Bull Salzburg bekommt beim Start in die neue Champions-League-Saison gegen den FC Sevilla in der ersten Halbzeit drei (!) Elfmeter zugesprochen, jedesmal wurde dabei Karim Adeyemi gefoult. Dazu durfte fünf Minuten vor der Pause auch Sevilla vom Elferpunkt antreten.
Der Neo-Nationalspieler wurde beim ersten Elfer an der Strafraumgrenze von Diego Carlos zu Fall gebracht, der Schiedsrichter Aleksey Kulbakov entschied zuerst auf Freistoß. Nach der Überprüfung durch den VAR änderte der Referee aber seine Meinung dann aber doch auf Elfmeter. Der Gefoulte trat selber zum Strafstoß an, aber schoß den Ball am rechten Eck vorbei. Torhüter Bono wäre auch noch im richtigen Eck gewesen
Nur zehn Minuten später drang Adeyemi wieder in den Sechzehner ein, Sevilla-Kapitän Jesus Navas ging ungestüm vor und schubste den Salzburger. Diesmal schnappte sich Luka Sucic den Ball und traf sicher zur Führung für die Salzburger.
In der 35. Minute wurde Adeyemi dann zum dritten Mal im Strafraum gefoult, Keeper Bono holte den Deutschen von den Beinen und sah Gelb. Wieder trat Sucic an, hämmert den Ball aber an den rechten Pfosten.
Fünf Minuten später bekommt Sevilla die Chance, vom Elferpunkt auszugleichen. Wöber foulte En-Nesyri und die Spanier bekammen nach VAR-Überprüfung ihren ersten Elfer. Rakitic traf souverän.
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