Tod auf Westautobahn

Getöteter Bulgare hatte Gruppe im Streit verlassen

Nun wurde die Identität des Unfallopfers auf der Westautobahn am Montag auch offiziell bestätigt: Bei dem Mann handelt es sich um einen Bulgaren (44), der von seiner Reisegruppe vermisst gemeldet worden war. Durch Fingerabdrücke wurde er identifiziert. Nähere Details gibt es nun auch zum Grund, warum sich der Mann von seiner Reisegruppe entfernt hatte.

Artikel teilen
Drucken
Kommentare
0

Die Ermittlungen gegen einen 47-jährigen Rumänen aus Deutschland wegen fahrlässiger Tötung liegen bei der Staatsanwaltschaft Wels. „Es muss geklärt werden, ob er den Mann sehen hätte müssen und ob er rechtzeitig bremsen hätte können“, erklärt der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Christoph Weber.

Psychische Probleme
Der Rumäne hatte zuerst an einen Wildunfall gedacht, als etwas Unbekanntes gegen seine linke Autoseite gekracht war. Tatsächlich war es der 44-jährige Reisebuspassagier aus Bulgarien, der nun anhand seiner Fingerabdrücke in der Heimat identifiziert wurde. Er hatte seine Reisegruppe nach einem Streit bei einer Raststätte verlassen. Auch psychische Probleme stehen im Raum.

 OÖ-Krone
OÖ-Krone
explore
Neue "Stories" entdecken
Beta
Loading
Kommentare
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Kommentare lesen mit
Jetzt testen
Sie sind bereits Digital-Abonnent?



Vorteilswelt

Alle Magazine der Kronen Zeitung