Nahezu wöchentlich sorgen in Kärnten Fälle von Tierquälerei für Schlagzeilen. Erst am vergangenen Donnerstag schlug das Tiko Alarm, nachdem eine vermittelte Hündin, wie berichtet, erstochen aufgefunden worden war. Nun mussten Tierschützer auch in Villach eingreifen - ein alter Schäferhund drohte zu erfrieren.
Eine Tierfreundin hatte sich verzweifelt an die „Krone“ gewandt und Fotos des geschwächten Hundes geschickt. Weil er krank ist, wurde der 15-jährige Schäferrüde im Freien gehalten. „Bei eisiger Kälte und ohne isolierte Hütte. Jeden Tag hörte ich das Winseln des armen Hundes“, berichtet die Villacherin geschockt. Über die „Krone“ wurde die Tierschutzombudsfrau informiert.
„Wir wissen davon. Der Besitzer musste mit dem Hund zum Tierarzt und ihn in der Nacht ins Haus bringen. Wir müssen uns an die rechtlichen Gegebenheiten halten.“ Die Tierfreundin setzte zum Glück alle Hebel in Bewegung und ließ nicht locker: „Der Fall ist ja schon länger bekannt!“ Mittwoch wurde der arme Vierbeiner schließlich ins Tierheim gebracht. „Er wird jetzt liebevoll versorgt und genießt die Wärme und Zuneigung.“
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