Gemeinderatswahlen

Quintett ringt um Chefsessel im Rathaus Wolfsberg

Kärnten
24.01.2021 11:00

Der Wahlkampf hat begonnen. Fünf Anwärter auf den Bürgermeistersessel werden mit ihren Teams bei den Gemeinderatswahlen am 28. Februar in Wolfsberg an den Start gehen. Neben den arrivierten Parteien SPÖ, ÖVP, FPÖ und Grüne will sich auch das Team Wolfsberg/Liste Auer den Wählern stellen.

„Ich möchte wie bisher Partner für unsere 12.000 Bürger sein. Ich verspreche wie bisher Respekt und Arbeit auf Augenhöhe“, so der amtierende Bürgermeister Hannes Primus (SPÖ). Der 33-Jährige kommt aus der IT-Branche und hat das Zepter im August des Vorjahres von Hans-Peter Schlagholz übernommen: „Die Vereinfachung von Strukturen, Problemlösungen waren mein Job.“

Thomas Auer tritt für die Bürgerbewegung Team Wolfsberg an. (Bild: Team Wolfsberg)
Thomas Auer tritt für die Bürgerbewegung Team Wolfsberg an.
Josef Steinkellner (ÖVP) will wieder ins Rathaus einziehen. (Bild: Evelyn Hronek/Kamerawerk)
Josef Steinkellner (ÖVP) will wieder ins Rathaus einziehen.
Stadtchef Hannes Primus (SPÖ) muss seinen Sessel verteidigen (Bild: Rojsek-Wiedergut Uta)
Stadtchef Hannes Primus (SPÖ) muss seinen Sessel verteidigen
Susanne Dohr geht als grüne Spitzenkandidatin ins Rennen. (Bild: Grüne7Gutschi)
Susanne Dohr geht als grüne Spitzenkandidatin ins Rennen.
Isabella Theuermann (FPÖ) hofft, in die Stichwahl zu kommen. (Bild: zVg)
Isabella Theuermann (FPÖ) hofft, in die Stichwahl zu kommen.

Auch Stadtrat Josef Steinkellner (ÖVP) will wieder ins Rathaus: „Wir wollen unsere Stadt noch lebenswerter, schöner, nachhaltiger, erlebnisreicher gestalten.“ Charmant führt Gemeinderätin Susanne Dohr (Grüne) ihr Team an: „Ich liebe meine Heimatstadt, wo ich noch viel mehr bewegen will.“ Das will auch die freiheitliche Landessekretärin und Unternehmerin Isabella Theuermann, eine weitere Frau an der Front. Der Anteil der Frauen in ihrer Liste beträgt sogar 46 Prozent. Sie rechnet sich gute Chancen aus: „Das Rathaus muss noch mehr Serviceeinrichtung, Drehscheibe und Vernetzungspunkt werden.“

Für frischen Wind sorgt Taxiunternehmer Thomas Auer (Team Wolfsberg): „Wir wollen Augen, Ohren und Stimme für die Bürger sein. Denn Macht braucht auch Kontrolle.“

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