Ein erstes Treffen am Donnerstag, geleitet von einem Mediator, verlief sachlich, auch wenn die etwa 30 Anrainer einige Befürchtungen äußerten (mehr Verkehr usw.). Kritik in Form eines Transparents kam von der FPÖ. Ein Kaufvertrag ist noch nicht unterschrieben.
"Da wird sicher niemand belästigt werden"
Beim Treffen einigte man sich darauf, dass der Verein innerhalb eines Monats ein Konzept vorlegen soll. "Wir haben seit sechs Jahren eine Lokalität in Judendorf. Das Rot-Kreuz-Haus soll zu einem Kulturzentrum werden, wo wir uns treffen und beten. Da wird sicher niemand belästigt werden", so Ali Asil, Obmann des Vereins "Atib".
"Steirerkrone"
Symbolbild
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.