Turban nach Cut

Blutender Junuzovic: „Vielleicht bin ich fescher“

„Ich griff mir auf den Kopf und es kam Blut raus“ - und trotzdem war Salzburgs Zlatko Junuzovic nach dem Triumph im Cup-Finale zum Scherzen zumute. „Vielleicht bin ich ja jetzt fescher“, schmunzelte der Bullen-Stratege im ORF-Interview, das er mit einem üppigen Turban geben musste.

Im Match hatte sich Junuzovic ein Cut zugezogen. Und das kam so: Lustenaus Tiefenbach hatte das Bein gar hoch oben, höher als erlaubt - er traf Junuzovic mit der Schuhsohle am Kopf. Junuzovic wurde am Spielfeldrand behandelt, einbandagiert und spielte fortan mit Turban weiter.

„Ist halt passiert“
„Es ist halt passiert“, gab sich Junuzovic nach Schlusspfiff cool. „Ich habe meinen Kopf in der Aktion noch schnell weggedreht, weil ich den Schuh gesehen habe. Ich hab‘s halt abbekommen. Dann hab ich mir auf den Kopf gegriffen und da war Blut. Aber es ist halt passiert.“ Sehr sportlich, Zlatko Junuzovic!

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