24.01.2019 08:01 |

Morgen geht‘s los

Start frei! Das Kitzbühel-Spektakel in Zahlen

Der Startschuss für das Hahnenkamm-Rennen fällt am Freitag. Wie beeindruckend dieses Wochenende ist, zeigen Daten und Fakten - die „Krone“ hat 20 imposante zusammengetragen.

11 riesige Videoleinwände sorgen in der Innenstadt und im Zielgelände dafür, dass niemand etwas verpasst.

20 Euro kostet die günstigste Eintrittskarte für einen Erwachsenen im allgemeinen Zuschauerraum - und zwar für den Super-G am Freitag. Gruppenkarten ab 10 Personen sind hingegen bereits ab 17 Euro erhältlich.

25 Nationen umfasst das Athletenfeld bei den dreitägigen Hahnenkamm-Rennen in diesem Jahr.

27 Boxen sind in der Innenstadt aufgebaut. Sie sorgen für guten Sound und tolle Interview-Sequenzen mit den vielen Stars. Außerdem heizt „KRONE-HIT“, das offizielle Fanmeilenradio, den Zigtausenden Fans ein.

40 Verpflegungsstände stehen den durstigen und hungrigen Fans in der Innenstadt zur Verfügung. Sie können auch bargeldlos bezahlen.

42 WC-Container stehen schon am Fuße der legendären Streif bereit.

45 Fernseh- & 30 Radiostationen aus aller Herren Länder berichten vor Ort vom gesamten Rennwochenende. Interessant: Heuer werden die Rennen zum ersten Mal sogar im chinesischen Staatsfernsehen übertragen.

85 Prozent Gefälle weist die steilste Stelle - die berüchtigte Mausefalle - bei diesem Höllenritt auf.

320 Euro kostet das teuerste VIP-Ticket auf der Tribüne - und zwar für das Abfahrtsrennen am Samstag. Sitzplatz, Snacks, Getränke und Erinnerungsgeschenk sind im Preis inkludiert.

600 Vollzeit-Arbeitsplätze werden durch die Hahnenkamm-Rennen in der Tourismusregion Kitzbühel geschaffen.

700 Medienvertreter aus mehr als 30 Nationen sind für das Kitz-Spektakel akkreditiert und berichten vor Ort.

1931 - seit diesem Jahr werden die Hahnenkamm-Rennen organisiert. Die erste TV-Live-Übertragung gab es im Jahre 1959. Seit 1967 werden die Kitz-Wettbewerbe im Rahmen des Alpinen Skiwelt-Cups ausgetragen.

1500 fleißige Helfer sind direkt und indirekt rund um die Uhr an den Renntagen im Einsatz. 240 Personen umfasst das engere Organisations-Komitee, die etwa für die Pisten und das Stadion zuständig sind.

3312 Meter sind auf der legendären Streif zu bezwingen. Der Höhenunterschied zwischen Start und Ziel beträgt rund 860 Meter.

8900 Mitglieder umfasst in der Zwischenzeit der Kitzbüheler Ski Club, der das Hahnenkamm-Rennen seit Anbeginn veranstaltet.

9700 Meter Sicherheitsnetze beziehungsweise -zäune sowie mehr als 5500 Stangen wurden im Vorfeld entlang der Strecken aufgebaut.

100.000 Skifans sorgten 1999 für einen Zuschauerrekord - bis heute konnte diese magische Marke nicht geknackt werden. Im Durchschnitt pilgern jährlich rund 85.000 Skifans zu den Hahnenkamm-Rennen.

550.000 Euro an Preisgeldern werden am kommenden Hahnenkamm-Wochenende ausgeschüttet. Der Abfahrts- und der Slalomsieger dürfen sich jeweils über 74.000 Euro freuen.

7.500.000 Euro beträgt das diesjährige Veranstaltungsbudget.

47.000.000 Euro Umsatz werden allein an den Renntagen in der gesamten Region Kitzbühel erzielt.

Jasmin Steiner und Claus Meinert, Kronen Zeitung

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