Di, 13. November 2018

Feuer-Rückrufe

07.09.2018 11:15

Jetzt auch Toyota: Wer wird noch alles brennen?

Ein Rückrufgrund zieht wie ein Lauffeuer durch die großen Autohersteller: Feuergefahr! Jetzt muss auch Toyota weltweit mehr als eine Million Autos in die Werkstatt rufen, alles Hybride bzw. Plug-in-Hybride. Der konkrete Grund: Im Motorraum kann ein Kurzschluss auftreten, der im schlimmsten Fall wiederum zu einem Brand führen kann.

Der Rückruf erstreckt sich auf Modelle des Toyota Prius, die zwischen Juli 2015 und Mai 2018 gebaut wurden. Außerdem geht es um Plug-in-Hybride des Prius (März 2016 bis Mai 2018) sowie des Toyota C-HR (Mai 2016 bis Mai 2018). Europaweit sind fast eine Viertelmillion Fahrzeuge betroffen, davon rund 22.000 in Deutschland. In Österreich sind es 2708 Stück.

Nach Angaben des Herstellers kann ein Kabelbaum im Motorraum auf die Isolierung eines elektrischen Verbindungspunkts in Kontakt kommen könntedrücken und sich im Laufe der Zeit aufscheuern. Werde die Isolierung stark in Mitleidenschaft gezogen, könnte ein Kurzschluss folgen.

Es handelt sich laut Toyota um eine freiwillige, kostenlose Aktion - unmittelbare Gefahr bestehe nicht. Angeblich ist dem Unternehmen ein einziger Fall von Rauchentwicklung bekannt.

Zuletzt mussten auch Ford, BMW und Volkswagen Hunderttausende Fahrzeuge wegen Feuergefahr zurückrufen.

 krone.at
krone.at

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen
Zahlen aus Ministerium
Abschiebungen: Plus 46%, beinahe 50% vorbestraft
Österreich
Im Derby auf der Bank
Genoa-Krise: Juric bekommt doch noch eine Chance!
Fußball International
Klub der 37-er
Tag der Karriere-Enden! Drei Weltgrößen hören auf
Fußball International
Talk mit Katia Wagner
Dürfen wir noch Patrioten sein?
Österreich

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.